per Lastschrift

Bezahlen im Internet

Bericht über Rückbuchung nach Lastschriftkauf in Online Shops

2011-10-08 22:49 von DMadmin (Kommentare: 0)

Die Rücküberweisung ging nicht schnelle genug

Lastschriftverfahren beliebt in Online Shops

Bericht über Rückbuchung nach Lastschriftkauf in Online Shops

Der Einkauf über das Internet ist heute keine Seltenheit mehr. Ich persönlich erledige fast alle Besorgungen, die möglich sind, über das World Wide Web. Man kann ja mittlerweile so gut wie alles im Internet kaufen. Da ist es nicht schwer, einfach mal ein wenig Zeit sparen zu können und nicht in den nächsten Laden zu fahren, der mit das anbietet, was ich brauche. Ob Kleidung oder Schuhe, Bücher oder CDs, aber auch Kosmetik in allen Varianten - das Internet bietet Kauffreudigen alles, was sie suchen.
Daher nehme ich dieses Angebot auch gerne an und kaufe die Dinge, die ich online beziehen kann, gerne in den zahlreichen Shops. Darunter gibt es hochwertige Online-Shops selbst, aber auch Discounter oder Outlets im Internet, wo ich meine Waren beziehen kann. Das finde ich super, denn so kann ich sehr viel Zeit sparen, indem ich den Artikel, den ich auf der Seite des Herstellers gefunden habe, einfach zusätzlich noch einmal in die Suchmaschine eingebe und das beste und günstigste Angebot für mich herausfiltern kann. Das mache ich ständig so und kann dadurch die besten Deals überhaupt an Land ziehen.

Viele von meinen Freunden jedoch sind noch ziemliche scheu, was den Kauf im Internet anbelangt. Sie denken, dass das nicht sicher sei und man vielleicht bezahlt und die Ware nicht erhält. Die Personen, die sich hinter den Shops verbergen würden, seien zu sehr versteckt bei manchen Onlineshops, wodurch sie sehr intransparent seien. Ich persönlich habe es noch nie erlebt, nicht einmal bei eBay, dass ich einen Artikel nicht bekommen habe. Vielmehr sind die Onlineshops kulant mit den Wartezeiten auf ihr Geld und räumen dem Käufer wirklich viel Freiheit ein.

Doch kommen wir doch erst einmal zu den Zahlungsarten, die im Internet möglich sind. Eine gängige Zahlweise im Internet ist das Bezahlen der Ware per Vorkasse. Dabei erhält der Käufer, nachdem er das Kaufangebot der Internetseite angenommen hat, eine Bestätigungs-E-Mail von dem Verkäufer, in der die Bankdaten, der Betrag und der komplette Kauf noch einmal aufgelistet sind. Anhand dieser Daten hat der Käufer dann die Möglichkeit, das Geld an den Verkäufer zu überweisen. Tut er dies nicht, verfällt der Kauf ganz von selbst. Wenn er das Geld jedoch überweist, dann erhält er die Ware auch relativ fix. In der Regel bemerken die Shops direkt den Zahlungseingang auf dem Konto und schicken die Ware zügig an den Käufer. Ich habe damit durchweg gute Erfahrungen und musste noch nie lange warten. Auch wenn ich es eilig hatte, die Ware zu erhalten, habe ich ein PDF mit der Überweisungsbestätigung an den Shop per E-Mail geschickt und die Ware ging dann sofort an mich raus. Das macht jedoch nicht prinzipiell jeder Shop.

Es gibt aber auch Wege, wie die Ware immer direkt an einen herausgeht. Das wäre bei der Bezahlung mit Kreditkarte, auf Rechnung oder per Lastschrifteinzug möglich. Die Bezahlung auf Rechnung macht leider nicht zwingend jeder Versandhandel. Erst recht wird dies nicht bei Neukunden durchgeführt, da dies wiederum den Shop zu risikoreich ist. Das Zahlen per Kreditkarte ist durchaus gängig bei den meisten Shops, jedoch verfügt nicht jeder über eine Kreditkarte. Wenn man jedoch eine Kreditkarte haben sollte, dann ist das im Prinzip der beste Weg die Ware, die man kaufen möchte, zu bezahlen. Viele Versandhäuser bieten aber auch einen Lastschrifteinzug an. Dabei gibt man einfach seine Bankdaten bei dem Kauf an und hat dann damit nichts mehr zu tun. Viele haben davor Skrupel, weil sie Angst haben, dass die Daten dann im Internet herumschwirren. Ich bin da jedoch nicht so ängstlich und habe auch nur gute Erfahrungen damit gemacht.

Der Gang zur Bank um das Geld zurück zu holen

Jedoch gab es einmal den Fall, als ich etwas im Internet gekauft habe per Lastschrifteinzug, jedoch der Kauf nicht meinen Vorstellungen entsprochen hat. Es hat sich dabei um Schuhe gehandelt, die einfach nicht gesessen haben. Ich habe die Schuhe daraufhin zurückgeschickt und angegeben, dass ich mein Geld wieder haben möchte. Dies ist jedoch innerhalb von zwei Wochen nicht geschehen. Ich bin dann daraufhin zu meiner Bank gegangen und habe dieser den Fall geschildert. Sie sagten mir, dass ich in die Kaufbedingungen des Shops auf der Internetseite gucken sollte, wie lange der Versandhandel brauchen darf, um die Rückbuchung zu veranlassen - genau 14 Tage. Also wartete ich noch einen Tag und ließ das Geld von der Bank zurückziehen. Es gab keine Probleme. Zu beachten war in diesen Fall nur, dass die Zeit eingehalten wurde, ansonsten hätte der Shop mit auffordern können, die Gebühr für die Rückbuchung zu zahlen.

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